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Patrick:Sehr schöne Route mit herrlichem Panorama...
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Holger Warning:Insgesamt schöne Route mit durchaus alpinem Chara...
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Klettern:Ich kann die Route auch nur empfehlen. Auch wenn f...
LOL:Schöne Genusskletterei, geeignet für Frühling u...
Holger Warning:Im unteren Teil - bis zum Gamsband - gibt es oft S...
Holger Warning:Eine wirklich tolle, abwechslungsreiche und luftig...
Holger Warning:Sehr lohnende Route. Im oberen Teil ist der Fels l...
Holger Warning:Schließe mich an: diese Route ist ein Erlebnis! M...
Stefan Sonneborn:ups der blog ist eigentlich für die Via Fedele am...
Klaus:Aus meinem Tourenbuch vom 28.08.2004

...

Romi:Bin schon etwas neidisch...

Gruß

Cordless String Trimmer:
Vorsicht in den oberen Seillängen: viele Verhauer...
Klettern:Eigentlich sieht die Route (der Beschreibung nach)...
string trimmer Ratings:Good. sehr früh einzusteigen!! ...

 
 

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(Westwand) Sas Pordoi - Fedele Führe

Schwierigkeit: IV einige Stellen IV+

Höhenunterschied: 500 m

Dauer: 4-5 std.

Seillängen:17

Kletterstrecke: 620 m

Eröffnet: F. Bernard und G Masè Dari 1929
Nachschlagwerk mit Topo: Kletter in Gröden v. Mauro Bernardi ISBN: 88-87272212
(siehe Shop)
 Sas Pordoi - Fedele Führe

 

 

 

Eindrucksvolle Kletterei in einer eindrucksvollen Umgebung! Diese Route ist allerdings nur bei trockenen Bedingungen zu empfehlen. Also bitte vor dem Einstieg überprüfen ob die Route bis zur Basis hin trocken ist. In der Mitte müssen auch in trockenen Zeiten zwei kleine Wasserfälle gequert werden, was aber rein klettertechnisch kein Problem darstellt. Normale alpine Ausrüstung erforderlich. Der Zugang erfolgt über die Pian Schiavaneis Hütte. Von hier den Weg Nr. 647 bis unterhalb der Felswand. Von Hier aus nach links über steil aufseigende Spitzkehren, weiter über die Rinne längs der Westwand. 45 Min.
Abstieg: Vom großen Schutband aus der Dibonaführe nach oben folgen oder nach rechts zum Pordoijoch absteigen.

 

 

Fedele Führe Sas Pordoi

 

Ihre eigenen Erlebnise - Berichte

avatar Holger Warning
+1
 
 
Schließe mich an: diese Route ist ein Erlebnis! Man sollte allerdings schon einiges an Dolomiten-Erfahrung mitbringen. Und es lohnt sich, vor dem eigenen Einstieg andere in der Wand zu beobachten. Dann weiß man in der Regel schon, wo die meisten Verhauer stattfinden (kurz vor dem Ausstieg versuchen viele zu früh den Wasserfall nach links zu queren). Nach unserer Meinung sollte es mindestens zwei, besser drei bis vier Tage nicht geregnet haben. Dann sind die nassen Passagen zwar immer noch nass, aber gut zu klettern. Gutes Indiz: am Einstieg sollte kein Wasser mehr ankommen.
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