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Keine neuen KommentarePatrick:Sehr schöne Route mit herrlichem Panorama...
Judson:wie ist die gesichert??...
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mo:im letzten Sommer ist ein großes Stück Fels aus ...
benuss:Ein paar Keile und größere Friends für die Buhl...
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Holger Warning:Insgesamt schöne Route mit durchaus alpinem Chara...
Holger Warning:Wirklich wunderschön. Und gut abgesichert. Die er...
Markus:Traumhafte Tour - allerdings ist es ratsam sehr fr...
Stefan Sonneborn:Herrliche Route, erfordert v.a. Schnelligkeit. Am ...
Unknow:Habe hier einen fehler Im Topo gesehen. In Prags g...
Georg:Falsches PDF...
Klettern:Ich kann die Route auch nur empfehlen. Auch wenn f...
LOL:Schöne Genusskletterei, geeignet für Frühling u...
Holger Warning:Im unteren Teil - bis zum Gamsband - gibt es oft S...
Holger Warning:Eine wirklich tolle, abwechslungsreiche und luftig...
Holger Warning:Sehr lohnende Route. Im oberen Teil ist der Fels l...
Holger Warning:Schließe mich an: diese Route ist ein Erlebnis! M...
Stefan Sonneborn:ups der blog ist eigentlich für die Via Fedele am...
Klaus:Aus meinem Tourenbuch vom 28.08.2004
...
Romi:Bin schon etwas neidisch...
Gruß
Cordless String Trimmer:Vorsicht in den oberen Seillängen: viele Verhauer...
Klettern:Eigentlich sieht die Route (der Beschreibung nach)...
string trimmer Ratings:Good. sehr früh einzusteigen!! ...
| Drei Zinnen - Große Zinne (Nordwand) Via Camillotto Pellesier |
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Die Route wurde von Mauro „Bubo” Bole 2003 mit gut gebohrten Standplätzen versehen und erstmals im Rotpunktstil geklettert. Bis heute wurde Sie nur wenige Male wiederholt, darunter von Dušan Janák (erste Wiederholung), Marko Lukić , Kurt Astner, Ines Papert und Stefan Köchel und ist die schwerste Linie an der Großen Zinne. 11 SL (7b+, 7c+, 8a+/8b, 8a, 7a, 8a+, 6c+, 6b, 6a, 4a, 5a), 400m, dann 150m 3+-Gelände auf der „Dibonakante“ zum Gipfel (2999m).
Die Schwierigkeit besteht darin, die ersten 6 teilweise überhängenden Seillängen (7b+, 7c+, 8a+/8b, 8a, 7a, 8a+) sturzfrei aneinanderzureihen und vor allem in der letzten Länge, die eine Dach-Crux (200m über festem Boden) bereithält, nicht die Nerven zu verlieren. Die Kletterei ist sehr technisch, mit überwiegend Leisten und Seitgriffen bei nicht immer perfekter dolomitischer Gesteinsqualität. „Die teils miesen Bohrhaken können zu aufhaltsamen Intermezzi führen”, steht schon im Goedeke-Dolomitenführer (was nicht verwunderlich ist nach 41 Jahren in der Nordwand) und so besteht die andere Schwierigkeit darin, nicht zu viel Energie durch Einhängen der vielen Sticht-Bohrhaken zu verbraten, andererseits keinen Standplatzsturz zu riskieren.
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