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Keine neuen KommentarePatrick:Sehr schöne Route mit herrlichem Panorama...
Judson:wie ist die gesichert??...
Toni:mit normalen alpinen Hacken ...
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benuss:Ein paar Keile und größere Friends für die Buhl...
Lukas:Ich finde den Klettergarten Fragsburg recht anspru...
Hans Peter Dorfner:Echt a geiles Erlebnis...
Holger Warning:Insgesamt schöne Route mit durchaus alpinem Chara...
Holger Warning:Wirklich wunderschön. Und gut abgesichert. Die er...
Markus:Traumhafte Tour - allerdings ist es ratsam sehr fr...
Stefan Sonneborn:Herrliche Route, erfordert v.a. Schnelligkeit. Am ...
Unknow:Habe hier einen fehler Im Topo gesehen. In Prags g...
Georg:Falsches PDF...
Klettern:Ich kann die Route auch nur empfehlen. Auch wenn f...
LOL:Schöne Genusskletterei, geeignet für Frühling u...
Holger Warning:Im unteren Teil - bis zum Gamsband - gibt es oft S...
Holger Warning:Eine wirklich tolle, abwechslungsreiche und luftig...
Holger Warning:Sehr lohnende Route. Im oberen Teil ist der Fels l...
Holger Warning:Schließe mich an: diese Route ist ein Erlebnis! M...
Stefan Sonneborn:ups der blog ist eigentlich für die Via Fedele am...
Klaus:Aus meinem Tourenbuch vom 28.08.2004
...
Romi:Bin schon etwas neidisch...
Gruß
Cordless String Trimmer:Vorsicht in den oberen Seillängen: viele Verhauer...
Klettern:Eigentlich sieht die Route (der Beschreibung nach)...
string trimmer Ratings:Good. sehr früh einzusteigen!! ...
| Drei Zinnen - westliche Zinne (Nordwand) Schweizer Führe |
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   Die Nordwand der westliche Zinne ist eine der beeindruckensten Wände der Dolomiten. Grund dafür ist auch das imposante Schweitzer Dach im unteren Teil der Felswand. Und genau durch dieses führt die Schweizer Führe, die Albin Schelbert und Hugo Weber im Jahr 1959 mit viel Materialaufwandgelegt haben. Der Fels ist meist gut und grifftig, und die Stände erlebten eine Basissanierung. Wer die Schweizer Führe klettert sollte neben einer guten Kondition, Technik und der normalen alpinen Ausrüstung noch Keile, Hacken und Friends mittbringen. . Rotpunktbegehung durch K. Albert 1987  Zustieg: Vom Großparkplatz der Auronzohütte nach Westen um die Zinnen herum und über das Schuttfeld unter die Nordwand der westlichen Zinne. Etwa in der Mitte der Wand beginnt ein Band, das nach links zieht, am Beginn des Bandes bei links von einem auffälligen Loch in der Wand ist bei einem Bolt der erste Stand.  Abstieg: Die Tour wird üblicherweise auf dem Ringband beendet. Auf diesem nach rechts auf eine breite Felsschulter und westlich um den Berg herum in die Südseite. Ab hier findet man regelmässig Steinmänner und deutliche Begehungsspuren. Nun durch Kamine und Verschneidungen hinab (abklettern II oder abseilen) in eine Scharte. Nun nach Osten (links) hinab, aus einer Rinne nach rechts hinaus, steil abklettern (II) und Steigspuren hinab auf eine Schuttterasse folgen. Die Spuren leiten nun nach links ums Eck zurück in die Schlucht, durch die man ohne weitere Probleme in die Große Zinnenscharte kommt. Durch die Geröllrinne nach Süden hinab zur Auronzo-Hütte. Gesamt ca. 1 h vom Ausstieg.    Beschreibung und Topo bei www.stadler-markus.de    |


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