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Keine neuen KommentarePatrick:Sehr schöne Route mit herrlichem Panorama...
Judson:wie ist die gesichert??...
Toni:mit normalen alpinen Hacken ...
mo:im letzten Sommer ist ein großes Stück Fels aus ...
benuss:Ein paar Keile und größere Friends für die Buhl...
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Holger Warning:Insgesamt schöne Route mit durchaus alpinem Chara...
Holger Warning:Wirklich wunderschön. Und gut abgesichert. Die er...
Markus:Traumhafte Tour - allerdings ist es ratsam sehr fr...
Stefan Sonneborn:Herrliche Route, erfordert v.a. Schnelligkeit. Am ...
Unknow:Habe hier einen fehler Im Topo gesehen. In Prags g...
Georg:Falsches PDF...
Klettern:Ich kann die Route auch nur empfehlen. Auch wenn f...
LOL:Schöne Genusskletterei, geeignet für Frühling u...
Holger Warning:Im unteren Teil - bis zum Gamsband - gibt es oft S...
Holger Warning:Eine wirklich tolle, abwechslungsreiche und luftig...
Holger Warning:Sehr lohnende Route. Im oberen Teil ist der Fels l...
Holger Warning:Schließe mich an: diese Route ist ein Erlebnis! M...
Stefan Sonneborn:ups der blog ist eigentlich für die Via Fedele am...
Klaus:Aus meinem Tourenbuch vom 28.08.2004
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Romi:Bin schon etwas neidisch...
Gruß
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| Drei Zinnen - Große Zinne (Ostwand) Dibona Kante |
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Die Route führt im unteren Teil mehr oder weniger links der Kante empor. Immer der einfachsten Möglichkeit folgend. Weiter oben ist so gut wie die gesamte Ostwand im vierten Schwierigkeitsgrad kletterbar. Dementsprechend viele Varianten gibt es. Man kann weiter an der Kante bleiben, oder so ab der 12. Seillänge nach links auf Stufen zu einem Kamin queren, der bis zu seinem Ende am Ringband der Großen Zinne verfolgt wird. Nun nahe der Nordwand über brüchiges Gelände zum Vorgipfel. Dazu vom Ringband eine Schuttrinne hoch. Rechts einen Kamin weiter zu einer steilen gelben Wand. Über diese zum Vorgipfel. Auf Steigspuren leicht zu einem markanten Felsloch queren. Durch dieses wenige Meter abseilen (Achtung an dieser Stelle hat sich einer der 2 Nägel gelöst, es empfielt sich weiter rechts den Riss (nicht besonders anspruchsvoll) zum Vorgipfel hochzusteigen, und von hier aus 25 Meter abseilen. Im leichten Gelände zum Hauptgipfel (links auf ein Band, über eine Art Grat zum Gipfel).
Standplätze meist vorhanden (Qualität lausig bis bombensicher). Dazwischen muß viel selber abgesichert werden. Speziell an der Dibonakante unten fast alles an Sicherungen vorhanden, weiter oben gar nichts mehr. Schlingen, Klemmkeile, Friends und ein kleines Hakensortiment sollte man dabei haben.
Abstieg über den Normalweg. Empfiehlt sich vorher gut einzuprägen. Der normale Ausstieg erfolgt in der Rinne zwischen der Kleinen und der großen Zinne.
 Â
foto markus gamper
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Traumhafte Tour - allerdings ist es ratsam sehr früh einzusteigen!!
Working....
Fertig
Failed


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