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Holger Warning:Eine wirklich tolle, abwechslungsreiche und luftig...
Holger Warning:Sehr lohnende Route. Im oberen Teil ist der Fels l...
Holger Warning:Schließe mich an: diese Route ist ein Erlebnis! M...
Stefan Sonneborn:ups der blog ist eigentlich für die Via Fedele am...
Klaus:Aus meinem Tourenbuch vom 28.08.2004

...

Romi:Bin schon etwas neidisch...

Gruß

Cordless String Trimmer:
Vorsicht in den oberen Seillängen: viele Verhauer...
Klettern:Eigentlich sieht die Route (der Beschreibung nach)...
string trimmer Ratings:Good. sehr früh einzusteigen!! ...

 
 


Schwierigkeitsskala

(Inhalte von wikipedia.de)

Als Schwierigkeitsskala bezeichnet man beim Klettern und Bergsteigen eine Skala aus Zahlen und/oder Buchstaben, die die Schwierigkeit einer Kletterroute beschreibt. Durch die Verwendung einer Bewertungsskala lässt sich die Schwierigkeit verschiedenener Kletterrouten vergleichen.

Für die verschiedenen Spielformen des Kletterns und Bergsteigens existieren jeweils unterschiedliche Bewertungsskalen, die die für diese Sportart spezifischen Beanspruchungen berücksichtigen. So spielen beim Freiklettern andere Faktoren eine Rolle als beim technischen oder Eisklettern. Während bei Skalen, die für den alpinen Bereich konzipiert sind, häufig versucht wird, der Vielfalt verschiedener Anforderungen wie Ernsthaftigkeit (z. B. Ausgesetztheit, Absicherungsqualität, Brüchigkeit) oder konditioneller Belastung (z. B. Länge der Tour) Rechnung zu tragen, konzentrieren sich Skalen im Sportklettern meist auf die klettertechnische Schwierigkeit. Maßgeblich für die Bewertung ist hierbei die Schwierigkeit der Schlüsselstelle.

Die Bewertung der Schwierigkeit einer Route beruht auf normalen Bedingungen. Es darf also nicht außer acht gelassen werden, dass etwa nasser oder vereister Fels viel größere Anforderungen an den Begeher stellt.

Üblicherweise kommt dem Erstbegeher einer Route das Recht eines ersten Bewertungsvorschlages zu, häufig besprechen sich jedoch mehrere Kletterer bei der Bewertung und urteilen gemeinsam, um die Kriterien möglichst einheitlich zu halten. Bewertungsvorschläge können auch verändert werden, wenn eine große Zahl an Kletterern die vorgeschlagene Bewertung für unangemessen hält. Auch Veränderungen an der Route (z. B. durch Griffausbruch) können eine Neubewertung zur Folge haben. Schwierigkeitsbewertungen sind natürlich immer sehr subjektiv und Gegenstand von Diskussionen. Menschen sind physisch und psychisch unterschiedlich, daher sind derartige Angaben nur als Richtwert zu sehen.

 

Bewertungfrz. Skalasächsische Skalaamerikanische Skala
I1–-
II2–-
III3aIII5.0
III+3b–5.1
IV-3c–5.2
IV4aIV5.3
IV+4bV5.4
V-4c–5.5
V5aVI5.6
V+5b–5.7
VI-5cVIIa5.8
VI5c+VIIb5.9
VI+6aVIIc5.10a
VII-6a+VIIIa5.10b
VII6b/6b+VIIIb5.10c
VII+6b+/6cVIIIc5.11a
VIII-6c+IXa5.11b
VIII7aIXb5.11c
VIII+7a/7bIXc5.11d
IX-7b/7b+Xa5.12a/5.12b
IX7cXb5.12c
IX+7c/8aXc5.12d/5.13a
X-8aXIa5.13b
X8bXIb5.13c/5.13d
X+8b+/8cXIc5.14a
XI-8c+XIIa5.14b/5.14c
XI9aXIIb5.14d
XI+9a+XIIc5.15a